
Als eine „bizarre Mischung aus Kafka, Heine und Gene Kelly“ beschrieb die ZEIT den Kabarettisten Thomas Reis. Mit seinem aktuellen Programm „Gibt’s ein Leben über 40?“ beweist der scharfzüngige und vielgepriesene Wortakrobat einmal mehr seinen Riecher für die Stimmungslage im Lande.
Volle Säle und gefeierte TV-Auftritte sind das Resultat seiner perfekten Mischung aus Alltagsbeobachtungen und Autobiographischem, aus Comedy und philosophischen Sentenzen. Und vor seinen tagesaktuellen Analysen ist keine „Politnase“ sicher. Auftritte bei Ärztekongressen, Tourismusmessen oder Medienforen spiegeln die Bandbreite von Thomas Reis wider, der mit mehr als zehn Literatur-, Kleinkunst- und Kulturpreisen ausgezeichnet wurde.
„Dem Publikum, das bald vor Lachen stöhnt, fliegen die Pfeile seines Wortwitzes nur so um die Ohren. Aus dem Stoff, aus dem seine Satire ist, schneidern andere fünf Programme. Das Bedürfnis der Zuschauer nach ,Totalschadenfreude‘ wird an diesem Abend aufs herrlichste gestillt“, schrieb die Süddeutsche Zeitung in München.
Agentur: THEATERTRANSFER - Michael Hilleckenbach